THE HELPING HANDS

Du hast Fragen oder ein Problem? Dann wende dich jederzeit gerne an Phoebe Adams, Jake Javier Perez, Maisie Cartwright oder Mike L. Sanders. Wir werden dir so schnell wie möglich helfen!

WELCOME TO DETROIT

Mittig ausgelegt zwischen dem Lake Erie und Lake Huron befindet sich im Südosten von Michigan das Herz: Detroit. Obwohl sie nicht die Hauptstadt ist, gehört sie wohl zu den berühmtesten und beliebtesten Städten der USA. Von ihren unglaublichen Sehenswürdigkeiten abgesehen, wie zum Beispiel der berühmten Faust "Monument to Joe Louis" oder auch ganz einfach "The Fist" genannt, die in Downtown vorzufinden ist, sowie seinen unglaublichen Bildungsgebäuden wie dem "The Detroit Institute Of Arts", ist die Stadt die größte in ganz Michigan. Wer als Tourist in den Genuss einer Durchreise durch Detroit kommt, sollte sich also auf spannende Tage gefasst machen. Das Stadtgebiet ist 370,2 km2 groß (davon sind 359,4 km2 Landfläche) und erstreckt sich über rund 17 Kilometer entlang des Flussufers sowie zwischen 10 Kilometern am östlichen Rand und 23 Kilometer am westlichen Rand ins Landesinnere.

Eine feste Gliederung der Stadt im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Verwaltungstechnische Grenzen wie Polizei- und Schulbezirke oder Sanierungsgebiete existieren nebeneinanderher und sind infolge der demographischen Entwicklung bereits mehrfach verändert worden. Dagegen spielt in der öffentlichen Wahrnehmung neben dem Stadtzentrum (Downtown) direkt am Detroit River vor allem die Woodward Avenue eine Rolle: Eine historisch wichtige und bis in die 1960er Jahre teilweise sehr prächtige Ausfallstraße, die von der Stadtmitte ausgehend in nordnordwestlicher Richtung verläuft und die Stadt großflächig in einen westlichen und östlichen Teil, die West Side und die East Side teilt. Entlang dieser Straße liegen wie an einer Kette aufgereiht einige Stadtteile mit stark unterschiedlichem Profil, beginnend mit Downtown, Midtown, New Center und North End, das wiederum von Hamtramck und Highland Park begrenzt wird, sowie wiederum nördlich davon die Gegend um den Palmer Park. Ferner nennenswert sind der südwestlich gelegene Zipfel am Detroit River, Southwest Detroit, sowie der Korridor entlang der Jefferson Avenue östlich der Innenstadt.

DETROIT NEWS & GOSSIP

Großer Andrang bei der Valentinstags-Aktion
Die Detroit News war dieses Jahr als Liebesbote am Valentinstag unterwegs. Zahlreiche Einsendungen von unseren Lesern erreichten uns und letztlich ihre glücklichen Empfänger. Aufgrund des großen Andrangs wird die Aktion auch im nächsten Jahr wieder stattfinden. Wir bedanken uns bei allen Teilnehmenden und möchten noch einmal darauf hinweisen, dass wir leider keine Auskunft bezüglich der anonym versendeten Rosen geben dürfen.


Nevio Ricci veröffentlicht Bestseller-Fortsetzung
Nachdem Nevio Riccis Buch monatelang in den Bestsellerlisten war, können Fans sich nun endlich über eine Fortsetzung von „Blutige Spuren“ freuen. Der zweite Band der spannenden Psycho-Thriller Reihe ist ab sofort in allen Buchläden in Detroit erhältlich. Die ersten Exemplare werden mit Sicherheit schnell vergriffen sein. Wer also eines dieser beliebten Bücher ergattern will, sollte sich beeilen. Übrigens wird gemunkelt, dass der Autor, welcher unter einem Pseudonym veröffentlicht, erst kürzlich von Italien nach Detroit gezogen ist.


Neue Außenanlage für das HSPD
Das Hochsicherheitsgefängnis in Detroit hat den Bau einer neuer Außenanlage bekannt gegeben. Hierfür werden die besten Gärtner und auch Garten- und Landschaftsbetriebe gesucht. Welche Vorstellungen umgesetzt werden sollen, in welcher Höhe die Kosten und Verdienste liegen, wird in Kürze bekannt gegeben. Informationen liefern das Rathaus und die Website der Stadt.

#1

The past always finds you [Mutter meiner Brut | ab 43 Jahre]

in FAMILY & CHOSEN 05.02.2020 14:04
von Raymond Hall • 42 Beiträge

THE SEARCHER ALL ABOUT THE SEARCHER
ABOUT ME
Raymond Hall • 51 Jahre • Pfandleiher & Mitglied des Kartells

FACECLAIM

Liev Schreiber

Ivory Thorne • 27 Jahre • Mitinhaberin United Logistic Services Inc. • Linke Hand des Beltran-Levya-Kartells

FACECLAIM

Ashley Benson

STORYLINE

RAYMOND: Raymond auch genannt Ray, eben weil er kein englischer Aristokraten Arsch ist, so hört sich der Name zumindest für ihn an, daher bekommt er meist das Kotzen, wenn man ihn so nennt. Wobei es nur in seinen Kreisen so ist, die Kreise in denen er wirklich verkehrt, nicht die die er zum Dinner zu treffen gedenkt. Zumindest ist der gebürtige Amerikaner in die Fußstapfen seines alten Herrn getreten und hat dessen Pfandleihe übernommen, doch wenn man Ray kennt, dann weiß man dass ihm dies nie genug war und sein wird. Er kam schnell dahinter, dass es viel lukrativer war, wenn man den Leuten Geld lieh, ohne dass sie etwas an ihn verkaufen mussten, zwar zu einem Kurs der ein wenig utopisch war aber er hatte Vertrauen in die Leute die sich dieses liehen und ansonsten in seinen Baseballschläger. Dafür hatten sie immerhin 48 Stunden Zeit ihm sein geliehenes Geld mit schlappen 25% Aufschlag zurück zu zahlen. Wobei es immer auf die Summer ankam, denn er gab sich nur die ersten Jahre mit diesem kleinen Zinssatz zufrieden. Meist ging es bei ihm aber auch nach dem Gesicht und ob Titten im Spiel waren. Von daher hatte er auch keine Probleme damit, wenn man ihm Naturalien, in Form von Sex, anbot, nur um ihnen einen weiteren kleinen Aufschub zu gewähren.
Mittlerweile macht er sich aber nicht mehr seine Finger selbst an den Leuten schmutzig, denn auf Dauer war dieses Schrein und Geflehe der Leute einfach nur nervig und seine Anzüge litten teilweise auch unter dem ganzen Sekret, welches umher spritzte. Es war ihm einfach zu wieder und ein richtiger Geschäftsmann, ließ seine Arbeit machen. Allerdings sprang er schon ein, wenn eine Frau sich ihm unbedingt darbot, dann sagte er sicher nicht nein und beglückte sie natürlich selbst. Nur wenn diese dann doch einmal einen Braten in der Röhre hatte, dann musste er Abhilfe schaffen. Das Letzte was er auf der Welt gebrauchen konnte, war eins dieser nervigen Bälger. Ray hat schon genug mit sich und seinem Ego zu tun, wie sollte er sich dann um so etwas kümmern, zur Not hatte er auch kein Problem damit, wenn er selbst nachhalf. Unfälle passieren nun einmal.

Wobei eine Frau es schaffte dies vor ihm geheim zu halten und ihre Brut schlüpfen konnte, man muss aber auch erwähnen, dass Ray nicht weiter darauf achtete, denn was interessierte ihn das schon. Solange man keinen Unterhalt von ihm verlangte oder auf die Idee kam, dass er sich an die Frau band, war es ihm gleich. Jedoch sollte keiner auf die Idee kommen, dass er seine Brut besser behandelte als alle anderen.

Doch fangen wir von vorne an, Ray wurde in einem gut bürgerlichen Haushalt in Midtown geboren, weitere Geschwister sind sehr wohl existent, doch nur er interessierte sich für die Pfandleihe, sonst keiner. Sein Werdegang von der Schule bis hin zu seinem Erbe war oftmals steinig, doch ließ er sich nie unterkriegen. Während seiner Schulzeit ging er boxen, wusste wie man Leute bearbeitete um Dinge zu kaufen die man nicht brauchte oder unter dem Wert zu verkaufen und arbeitete da schon jeden Tag ein paar Stunden in der Pfandleihe. Er wusste schon immer ganz genau was er wollte und was nicht, daher fiel es ihm auch nicht schwer seinem Vater eines Tages zu sagen, dass er nun das Ruder übernahm, da war er erst an die 20 Jahre alt aber er hatte da schon rausbekommen, wie dringend manch einer das Geld brauchte. Nebenher studierte er Wirtschaftslehre, war wohl ebenso einer der wenigen der nicht zur Armee gehen musste, um herauszubekommen wie man eine Waffe benutzt. Allein mit seinem Bruder hat er noch einen sehr guten Kontakt, wobei das Geschäftliche nicht zur Debatte steht und sie wirklich nur Brüder sind.
1993 kam der Wendepunkt in seinem Leben, er lernte durch einen banalen Zufall Adén Beltrán-Leyva kennen, wie genau dieser Zufall war bleibt wohl immer ein Geheimnis, denn Adén kann dieses nicht mehr auflösen und Ray hält still schweigen darüber. Es gibt wohl vieles was er weiß aber für sich behält, um es genau in einem Moment zu nutzen, in dem man nicht damit rechnet. Wissen ist nun einmal Macht. Ebenso könnte keiner Ray in irgendeiner Weise erpressen, womit auch?!
Zurück zu Adén der von nun an in Rays Leben präsent war und dem er half, seine Gelder zu waschen, Leute anzuwerben und so etwas wie 'Ich besorge dir das was im Rahmen des Möglichen ist und noch mehr'. Was vorwiegend Kontakte waren. Ray stand Adén nahe aber nicht so nahe, dass ihn dessen Tod sonderlich zu Tränen rührte. Der Eine kam, der Andere ging, so sah es in einem großen Becken voller Haie nun einmal aus, entweder man war auch einer oder man wurde schnell zu einem Mahl. Daher half er ohne zu zögern Caleb Braga weiter und fragte sich natürlich, ob er diesen auch noch überlebte.

IVORY: Am 28. Dezember 1991 wurde in Detroit ein kleines Mädchen inmitten eines Haufen Mülls geboren. Eine junge Frau fand das kleine Bündel erst in den frühen Morgenstunden, völlig unterkühlt zwischen den Plastiksäcken, Essensresten und leeren Flaschen. Sie nahm das Baby mit zu sich Nachhause und taufte es mit dem Namen "Ivory". Glaubte man jedoch, dass von diesem Zeitpunkt an alles eine positive Wende für das kleine Mädchen nahm, irrte man sich gewaltig. Eine Wohnung, in der Drogen konsumiert wurden und Männer mit Knarren ein- und ausgingen war kein Ort, an dem ein Baby aufwachsen sollte. Häufig schrie das kleine Mädchen die ganze Nacht, während die Eltern sich im Raum nebenan mit Koks und Heroin zudröhnten.
Gewalt stand genauso an der Tagesordnung wie der tägliche Drogenkonsum. Auch wenn Ivory im Alter von drei Jahren noch kaum begreifen konnte, was in ihrem Umfeld wirklich vor sich ging, registrierte das kleine Mädchen sehr wohl, dass irgendetwas nicht in Ordnung war.
Vielleicht konnte man es als glückliche Schicksalsfügung betiteln, als man ihre 'Eltern' wenig später erschossen in ihrer eigenen Wohnung vorfand. Das mexikanische Drogenkartell war in ihre Wohnung eingefallen. Nur unter dem Bett kauernd, konnte sich die damals 3-Jährige vor den Männern mit den Knarren verstecken und sich somit das Leben retten.

Man brachte das kleine Mädchen in ein Waisenhaus, wo es zusammen mit vielen anderen Kindern aufwuchs. Liebe und Geborgenheit blieben für Ivory weiterhin ein Fremdwort. Es war also nicht verwunderlich, dass sie bereits in jungen Jahren Probleme hatte sich sozial zu integrieren. Sie fand viel mehr Gefallen daran, die anderen Kinder im Heim herumzukommandieren und zu schikanieren.
Auch in der Schule setzte sich diese Verhaltensweise fort. Ivory grenzte sich von ihren Mitschülern ab, beobachtete sie lieber aus weiter Entfernung. In den Unterrichtspausen beäugte sie stets neidisch die wohlhabenden Kids. Die hübschen Klamotten, die sie trugen, die scheinbare Leichtigkeit, mit der sie durchs Leben schritten. Dass man mit Geld nahezu alle Probleme lösen konnte, bemerkte sie spätestens, als sie einen ihrer reichen Mitschüler dabei erwischte, wie er einen Lehrer für seine guten Noten bezahlte. Ivory empfand es als ungerecht, dass sie selbst für ihre Ziele so hart kämpfen musste und anderen einfach bereits alles in die Wiege gelegt wurde.

Im Alter von 12 Jahren begann sie erstmalig mit kleineren Diebstählen. Ihre reichen Klassenkameraden waren ihre ersten Opfer. Später ging sie auch auf die Straße raus, um Passanten zu bestehlen. Das erbeutete Gut wahrte sie sorgfältig in einer Kiste unter ihrem Bett auf und schon bald entstand ein kleiner Vorrat, der ihr später dazu dienen sollte, dieses armselige Leben hinter sich zu lassen.
Insgeheim wusste Ivory jedoch, dass Geld nicht alles war und allein nicht glücklich machen konnte. Je älter sie wurde, desto mehr bekam sie natürlich vom Leben ihrer Mitmenschen mit. Von den Klassenkameraden und -kameradinnen, die von ihren Familien liebevoll umsorgt und geliebt wurden. Wie sich die ersten Pärchen fanden, die Ivory stets mit einem gewissen Neid beobachtete.
Es dauerte so nicht lange, bis sie für sich einen anderen Weg fand, um sich die fehlende Geborgenheit und Liebe zu besorgen. Ihr erstes Mal erlebte sie auf der Rückbank eines Autos mit einem zehn Jahre älteren Mann, der sie eines Abends zu später Stunde im Park ansprach. Die "körperliche Liebe" war die einzige Liebe, die sie erfuhr – bis sie im Alter von 20 Jahren Caleb Braga kennenlernte.
Es war eine Begegnung, die ihr wegen eines gestohlenen Stücks Kindheitserinnerung zunächst beinahe das Leben kostete. Eine anfängliche Feindschaft, aus der Leidenschaft und Begierde mündete und die letztlich in Liebe endete. Er war der erste Mann, dem es gelang, auch ihr Innerstes zu berühren. Er trug sie auf Händen und las ihr jeden erdenklichen Wunsch ab – im Gegenzug dazu beteiligte sie sich an den kriminellen Machenschaften und schloss sich seinem Kartell an, das sich mit Waffen-, Drogen- und Organhandel einen Namen gemacht hatte.
Es dauerte nicht lange, bis sie mit an die Spitze des Beltrán-Levya-Kartells gelangte und neben Calebs bestem Freund Alexander die Führungs-Assistenz übernahm. Während Caleb glücklich darüber zu sein schien, die zwei wichtigsten Menschen in seinem Leben an seiner Seite zu haben, nahm der Krieg zwischen Ivory und Alexander schon bald andere Ausmaße an. Von Beginn an war der beste Freund des Kartel-Bosses für die Blondine ein Dorn im Auge, gleichermaßen wie sie wohl für ihn. Beide Parteien wollten sich wohl nicht damit abfinden, den Anführer des Kartells, den Liebhaber und den besten Freund teilen zu müssen. Doch auch in Geschäftsangelegenheiten bekamen sich Ivory und Alexander immer wieder in die Haare. So auch, als die Blondine und Caleb einen Überfall auf die National Central Bank in New York planten. Möglicherweise willigte Alexander nicht ein, an dem Überfall teilzunehmen, weil er die Beweggründe dahinter nicht verstand. Doch die sollte er auch nicht erfahren.
Eine ungewollte Schwangerschaft ließ Ivory und Caleb umdenken. Sie wollten das Leben im Kartell hinter sich lassen und in einer neuen Stadt einen Neuanfang wagen, fernab von all den kriminellen Machenschaften. Ein Leben, das sich die Blondine insgeheim immer gewünscht hatte.

Der Tag des Überfalls verlief zunächst wie geplant. Sie marschierten mit den Koffern voller Geld aus der Bank, waren in ihrem dunklen Van bereits unterwegs die Stadt zu verlassen, als sie auf einmal von der Polizei überrascht wurden. Sie alle wussten zu diesem Zeitpunkt, dass es vorbei war – doch Caleb schaffte es irgendwie noch seine Geliebte zu retten – wenn auch gegen ihren Willen. Ivory konnte die Verhaftung ihres Freundes nicht verhindern.
Sie tauchte unter, flüchtete Wochen später zurück nach Detroit und fand sich dort völlig aufgelöst vor der Tür von Alexander wieder. Vollkommen ungewohnt für die sonst so schlagfertige und taffe Blondine, beichtete sie ausgerechnet Calebs bestem Freund unter Tränen von ihrer Schwangerschaft und dass sie den Überfall wegen eines Neuanfangs ausführen wollten. Alexander tobte und es dauerte einige Tage, bis er sich wieder beruhigte, schließlich aber einwilligte, Ivory bei der Befreiung von Caleb zu unterstützen. Über Monate hinweg schmiedeten sie Pläne, wie sie ihren gemeinsamen Freund aus dem Knast schleusen konnten. Zum ersten Mal mussten sie sich auf einander verlassen und lernten so schließlich auch endlich, dass sie sich gegenseitig vertrauen konnten. So entwickelte sich Alexander neben ihrem Freund Caleb bald zu der wichtigsten Vertrauensperson in ihrem Leben. Und die konnte sie in den kommenden Monaten nur zu gut brauchen, als sie ein weiterer Schicksalsschlag traf und sie im dritten Monat der Schwangerschaft ihr Kind verlor. Gerade jetzt, wo sie sich an den Gedanken gewöhnt hatte Mutter zu werden und für ein kleines Wesen zu sorgen, alles besser zu machen, als ihre eigenen Eltern, die sie nie kennengelernt hatte. Das Härteste in dieser Situation war wohl, dass sie Caleb darüber lediglich über einen Brief im Knast in Kenntnis setzen konnte.

Fast ein ganzes Jahr später nach der Inhaftierung gelang es dem Zweier-Gespann endlich ihren Anführer aus dem Knast zu schleusen. Zu dritt kehrten sie zurück nach Detroit und es war beinahe so, als wäre nie irgendetwas gewesen. Drei Monate später machte Caleb Ivory sogar einen Heiratsantrag - oder vermutlich sollte man besser sagen: Er kaufte ihr einen Ring – und sie sagte Ja. [tbc.]


WRITING STYLE
ERSTE PERSON [ ] • DRITTE PERSON [x] • ANPASSBAR [ ]

Die Nacht war einfach zu kurz gewesen, viel Alkohl und viele Nutten, von denen eine sich noch in seinem Bett wälzte als er die Klingel hörte und sich mit der Hand über sein Gesicht wischte. Wer konnte das am frühen Tag nur sein, wobei er das eigentlich nicht wissen wollte, denn zu viel sprach dafür noch liegen zu bleiben. Zum Einen war es die Nutte, die sich gerade noch mit seinem Schwanz beschäftigte und zum Anderen war es der Scotch, der noch reichlich durch seine Blutbahn gepumpt wurde. Beides genoss er und daher hatte er beschlossen, den Tag einfach zu Hause zu bleiben, denn er hatte seine Leute die für ihn die Arbeit erledigten, wenn er diese schon bezahlte, dann konnte er sich auch einen Tag frei nehmen. Doch diese verfickte Klingel, raubte ihm den letzten Nerv. Seine Gespielin, zog er daher an den Haaren von seinem Schwanz weg und stand auf. "Zieh dich an, der Spaß scheint vorbei zu sein", bückte sich nach seiner Hose, die er über zog und ebenso sein Hemd, welches er nicht ganz zu knöpfte und auch nur halb in seine Hose steckte. Wie er nun roch, war ihm gänzlich egal, die Person die ihn nun störte blieb so oder so nicht lange und konnte sich ebenso warm anziehen. "Nun sieh zu" schnauzte er die Nutte an und warf ihr noch ihren Schuh hin, rollte leicht mit seinen Augen und verließ sein Schlafzimmer. Auf dem Weg nahm er sich noch einen Scotch, denn er hatte Zeit die Person einzulassen, ging danach aber zielstrebig zur Eingangstür und riss sie auf "DU..." begann er, wurde aber jäh unterbrochen und schon schob sich die schlanke Gestalt an ihm vorbei. MIt einem Ruck, warf er die Tür zu und betrachtete die aktuelle Nervensäge. "In der heutige Zeit macht man dies für gewöhnlich über Mails und nervt einen nicht persönlich" denn was sollte sie schon wichtiges zu sagen haben, konnte er sich bei weitem nicht vorstellen. Als auch schon sein Blick zu der reizenden Nutte, die sicher erst mitte zwanzig war, glitt. Das Geld hatte er im vorraus gelassen, so wie immer. "Was willst du mir schon zeigen?" seine Worte klangen dabei schon sehr herablassend, führte dann auch sein Glas zu den Lippen und nahm einen Schluck. Die Nutte verließ das Haus und nun hatte Ivory Thorne seine ganze Aufmerksamkeit als diese sich auszog. "Weißt du, ich hab kein Problem dich zu ficken, selbst wenn es Caleb nicht gefallen wird aber für heute muss ich passen" winkte er ab und nahm noch einen Schluck als sie sich mit dem Rücken zu ihm drehte. So richtig wusste er nun nichts damit anzufangen. "Und dann auch noch von hinten? " hob er eine Braue an und schüttelte leicht amüsiert seinen Kopf. Ihren Finger bemerkt, sah er auf das Muttermal und runzelte leicht seine Stirn. "Was willst du mir damit sagen? Das du ein Muttermal hast?" natürlich erkannte er die Form aber er war nun nicht der Typ der sich durch so eine Sache triggern ließ. "Zieh dich einfach an und verschwinde, wegen dir ist nun die Nutte weg und ich kann mir bei einem Porno noch einen runter holen" Ray ging zur Tür und öffnete diese, dabei machte er diese typische Geste, wenn jemand gehen sollte.


Aufgrund der vorliegenden Untersuchungsbefunde und der biostatistischen Auswertung ist es praktisch erwiesen, dass Herr Raymond Hall der biologische Vater des Kindes Ivory Thorne ist.
Wie häufig die junge Frau diesen Satz innerhalb der letzten Stunde bereits gelesen hatte und wie lange ihre Augen nun schon auf dem Gutachten des DNA-Testlabors hafteten, konnte sie nicht sagen. Als sie vor wenigen Wochen durch Zufall das markante Merkmal an dem Rücken eines ihrer ältesten Kartell-Mitglieder bemerkte – das nahezu identische, das auch sie selbst an ihrem Rücken trug – schimpfte sie sich selbst innerlich noch eine Spinnerin. Wie hoch war die Wahrscheinlichkeit, dass sich ihr leiblicher Vater, den sie nie kennenlernte und der sich nie für sie interessierte, ausgerechnet in ihrem näheren Umfeld bewegte? Mehr als gering. Und trotzdem hatte ihr diese geringe, noch so winzige und irgendwie auch vollkommen absurde Chance gereicht, um heimlich hinter seinem Rücken einen Vaterschaftstest einzureichen und der Sache auf den Grund zu gehen. Schon ihr ganzes Leben lang wünschte sich die junge Frau, die im Waisenhaus aufwuchs, nichts sehnlicher, als eine eigene Familie – die sie mit Sicherheit auch inzwischen in Caleb und dem Kartell gefunden hatte. Aber das war eben nicht vergleichbar mit einer richtigen Familie. Ivory hatte es nie laut ausgesprochen und vermutlich würde sie das auch niemals tun, aber seit die Halbschwester ihres Verlobten aufgetaucht war, war der Wunsch in ihr nach einer eigenen Familie immer größer geworden. Sie beneidete Caleb dafür, was sich vermutlich auch in der Eifersucht zeigte, die sie hin- und wieder gegenüber Lian hegte. Und jetzt auf einmal hielt sie dieses Stück Papier in der Hand und stellte fest, dass sie ihren biologischen Vater bereits seit Jahren kannte und geschäftlich mit ihm zu tun hatte. Raymond Hall war ihr Vater. Ausgerechnet der Mann, der sowohl Caleb als auch ihr regelmäßig auf der Nase herumtanzte, weil er sich als einer der Kartell-Ältesten für etwas Besseres hielt. Das Verhältnis zu dem 51-Jährigen war dementsprechend eher unterkühlt. Sie arbeiteten für dieselbe Sache und mehr auch nicht. Wie also würde er wohl reagieren, wenn er erfuhr, dass sie sein eigen Fleisch und Blut war?
Gedankenverloren schob Ivory das Gutachten wieder zurück in den Umschlag und zündete sich erst einmal einen Joint an, um ihre flatternden Nerven zu beruhigen. Sie konnte von Glück reden, dass Caleb nicht im Haus war und von alldem nichts mitbekam. Niemand wusste davon, dass sie diese Entdeckung machte und diesen DNA-Test durchführen lies und so sollte es auch erst einmal bleiben.

Es vergingen einige Tage, in denen Ivory immer wieder den Brief aus den tiefen ihres begehbaren Kleiderschrank herausholte und die niedergeschriebenen Zeilen anstarrte, bis sie schließlich den Mut aufbrachte, Ray mit dem Befund zu konfrontieren.
Ein mulmiges Gefühl legte sich in den Bauch der sonst so taffen Blondine, als sie mitsamt dem Umschlag in ihren roten Mini sprang und zu dem Anwesen wenige Straßen von ihrem entfernt fuhr. Angst war Ivory eigentlich ein Fremdwort. Es gab kaum etwas, vor das sich die junge Frau wirklich fürchtete. Nicht vor dem offenen Lauf einer Waffe, nicht vor einer Bedrohung oder vor Gewalt – aber tatsächlich hatte sie Angst vor der Reaktion des 51-Jährigen. Oder viel mehr davor, dass er sie abwies und sie damit die allerletzte Chance auf eine eigene Familie endgültig verlor.
Vor dem Anwesen angekommen, nahm sie einen tiefen Atemzug, schnappte sich den Brief vom Beifahrersitz und ließ ihn in ihre Handtasche fallen, ehe sie ihren Wagen auf dem Grundstück stehen ließ und die Eingangstür ansteuerte. Ihr Herz pochte ungewohnt laut und schnell, als sie vor dem Eingang zum Stehen kam und nach einem weiteren Atemzug den Klingelknopf betätigte. Sie wusste nicht einmal, ob Ray überhaupt Zuhause war.
Mit gestrafften Schultern und einem vermeintlich selbstbewussten Blick, heftete sie ihre grünen Augen auf die noch immer verschlossene Tür, bis sie schließlich aufgerissen wurde und ein leicht verschlafen wirkender Ray vor ihr stand. Da sie sein Gemecker schon erwartete, gab sie ihm erst gar nicht die Chance, irgendetwas zu sagen und schob sich an ihm vorbei ins Haus.
„Störe ich gerade? Falls ja, ist es mir egal. Es ist wichtig.“ Kaum war sie im Flur angekommen und er hatte die Haustür hinter ihnen geschlossen, fackelte sie auch nicht lange. Wozu um den heißen Brei reden? Ihre Nerven waren ohnehin schon bis aufs Äußerste strapaziert, also besser so schnell wie möglich raus damit.
„Ich muss dir etwas zeigen“, setzte sie an und blieb einige Schritte von ihm entfernt stehen. Die Tasche setzte sie auf dem Boden ab, bevor sie sich erst ihre dunkle Lederjacke von den Schultern streifte, sie auf das Parkett fallen ließ und anschließend nach dem Saum ihres Shirts griff, um sich dieses über den Kopf zu ziehen. Seinen kurzzeitigen verwirrten oder überraschten Gesichtsausdruck wahrgenommen, drehte sie ihm im nächsten Moment auch schon den Rücken zu und deutete mit dem Finger in Richtung des markanten Muttermals zwischen Schultern und Taille. Für sie war es mehr als offensichtlich, was sie ihm damit sagen wollte. Aber ob er es auch verstehen würde?


PLAY BEHAVIOUR
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THE MISSING ONE ALL ABOUT THE MISSING ONE
ABOUT YOU
Bisher haben wir dir keinen Namen gegeben • ab 45 Jahre / es sei denn du warst noch jünger • Nutte/Callgirl oder ehemalige?

FACECLAIM

Cameron Diaz

FACECLAIM

Charlize Theron

FACECLAIM

Diane Kruger

FACECLAIM

Mädchen Amick

FACECLAIM

Kate Beckinsale

FACECLAIM

Kate Winslet


OUR RELATIONSHIP
Mutter von dem Balg, welches u.a. von mir stammt

OUR STORY
Es gibt keine gemeinsame Geschichte. Ich hab dich gevögelt, vielleicht auch mehrmals und dann bin ich weg. Gibt ja noch genug hübsche Weiber in den Staaten. Du kannst dir demnach aussuchen, welchen Beruf du ausgeübt hast. Wir hatten NIE eine Beziehung, ich habe dir keine Hoffnungen gemacht und wusste auch nichts von dem Kind. Ivory und ich lassen dir Freiraum bezgl dessen, warum du sie weggegeben hast, ob du einfach ein Junkie warst oder besser danach wurdest - Ray steht nicht sonderlich auf Weiber die sich spritzen - und überhaupt wieso du schwanger wurdest. Sicher ich hab dich gevögelt aber benutze immer Gummis, es sei denn die Nacht war so wild, dass ich es schlichtweg vergessen habe.
Da ich nun von Ivory von der Vaterschaft erfahren habe, werde ich dich suchen, denn ich habe da so eine Ahnung. Du wirst quasi zu mir gebracht und solltest du noch ein Junkie sein, werde ich dich dem kalten Entzug vorstellen. Glaube mir, das wird kein Kinderspiel für dich. Ebenso die Tatsache an sich, dass du schwanger von mir wurdest und das Kind einfach abgegeben hast. Ich denke, wir werden die Geschichte schon zusammen aufbauen.


WRITING SAMPLE
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Ich möchte ein Probeplay [ ] • Ich brauche keinen Probepost [ ]


SOMETHING ELSE
Solltest du noch etwas los werden wollen, wie z.B. deine Onlinezeiten oder dein Postingverhalten,
kannst du dies hier tun.

Du solltest wissen, dass wir keine einfachen Charaktere sind. Ray hat auch kein Problem damit eine Frau zu schlagen, absolut nicht. Daher solltest du dich auf einiges gefasst machen. Ivory ist ebenso wenig die Bilderbuch-Tochter. Sie sehnt sich nur nach Familie, aber würde das nie zugeben.
Ich schätze, dieser Chara wird es nicht einfach haben und braucht starke Nerven, um in dieser Familie überleben zu können.


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1 Mitglied ist voll dafür
1 Mitglied packt das Popcorn aus
zuletzt bearbeitet 05.02.2020 14:13 | nach oben springen


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