THE HELPING HANDS

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WELCOME TO DETROIT

Mittig ausgelegt zwischen dem Lake Erie und Lake Huron befindet sich im Südosten von Michigan das Herz: Detroit. Obwohl sie nicht die Hauptstadt ist, gehört sie wohl zu den berühmtesten und beliebtesten Städten der USA. Von ihren unglaublichen Sehenswürdigkeiten abgesehen, wie zum Beispiel der berühmten Faust "Monument to Joe Louis" oder auch ganz einfach "The Fist" genannt, die in Downtown vorzufinden ist, sowie seinen unglaublichen Bildungsgebäuden wie dem "The Detroit Institute Of Arts", ist die Stadt die größte in ganz Michigan. Wer als Tourist in den Genuss einer Durchreise durch Detroit kommt, sollte sich also auf spannende Tage gefasst machen. Das Stadtgebiet ist 370,2 km2 groß (davon sind 359,4 km2 Landfläche) und erstreckt sich über rund 17 Kilometer entlang des Flussufers sowie zwischen 10 Kilometern am östlichen Rand und 23 Kilometer am westlichen Rand ins Landesinnere.

Eine feste Gliederung der Stadt im eigentlichen Sinne gibt es nicht. Verwaltungstechnische Grenzen wie Polizei- und Schulbezirke oder Sanierungsgebiete existieren nebeneinanderher und sind infolge der demographischen Entwicklung bereits mehrfach verändert worden. Dagegen spielt in der öffentlichen Wahrnehmung neben dem Stadtzentrum (Downtown) direkt am Detroit River vor allem die Woodward Avenue eine Rolle: Eine historisch wichtige und bis in die 1960er Jahre teilweise sehr prächtige Ausfallstraße, die von der Stadtmitte ausgehend in nordnordwestlicher Richtung verläuft und die Stadt großflächig in einen westlichen und östlichen Teil, die West Side und die East Side teilt. Entlang dieser Straße liegen wie an einer Kette aufgereiht einige Stadtteile mit stark unterschiedlichem Profil, beginnend mit Downtown, Midtown, New Center und North End, das wiederum von Hamtramck und Highland Park begrenzt wird, sowie wiederum nördlich davon die Gegend um den Palmer Park. Ferner nennenswert sind der südwestlich gelegene Zipfel am Detroit River, Southwest Detroit, sowie der Korridor entlang der Jefferson Avenue östlich der Innenstadt.

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Wir sind ein Real Life Forum mit Crime-Fokus und spielen in Detroit. In unserem Forum schreiben wir nach dem Prinzip der Ortstrennung und im Romanstil. Mitmachen darf jeder, der das 18. Lebensjahr erreicht hat.

#1

DISTRICTS

in DETROIT CITY 25.05.2019 20:59
von shatteredmemories • 313 Beiträge




The Districts of Detroit
PALMER WOODS THE LIFESTYLE OF THE RICH AND THE FAMOUS
Wer davon erzählt, in Detroit zu leben, erntet nicht selten skeptische Blicke und Gestiken, wie betuchte Frauen, die die Louboutin- Tasche fester an ihren Körper pressen. Während Detroit die Stadt mit der höchsten Kriminalitätsrate in Amerika ist, darf man jedoch nicht vergessen, dass das nicht immer so war. Noch heute hat General Motors hier seinen Sitz, auch wenn sie 2009 pleitegingen und die Stadt 2013 in dessen Folge und anderen Bankrott anmeldete. Trotzdem profitierten auch Einige von dem Fall, der die Stadt in die Krise stürzte. Wer also denkt die ganze Stadt bestünde ausschließlich aus vor sich hin modernden Hochhäusern, der irrt. Anwälte und Aktionäre, die versuchen die Stadt vor dem endgültigen Aus zu bewahren, leben in dem Stadtteil Palmer Woods. Doch auch die Wenigen, die sich vor dem Breakdown retten und ihr letztes Geld in Sicherheit bringen konnten, findet man hier. Das Nachtleben in dem so gar nicht zum Rest Detroits passenden Bezirk, blüht ebenfalls auf und lässt all das Elend in der einstigen Millionenstadt vergessen, auch wenn es nur Schein ist.


     


Fazit: In Palmer Woods zu leben, bedeutet, dass man überhaupt erstmal genügend Geld mit sich führt, um sich dort eine Wohnung leisten zu können – was in Detroit absolut keine Voraussetzung ist. Weiterhin muss man sich darüber im Klaren sein, dass diese Stadt die höchste Kriminalitätsrate im ganzen Land verzeichnet und das nicht ohne Grund. Im „Reichenviertel“ zu wohnen, heißt in erster Linie ein potentielles Opfer für Diebstähle, Entführungen und andere Verbrechen zu sein. Wer diese Faktoren in den dreifachgesicherten vier Wänden aber ausblenden kann, kann seinen Lebtag und insbesondere das aufbrausende Nachtleben in vollen Zügen genießen.



MIDTOWN HOMETOWN OF THE MIDDLE CLASS
Zwar gilt Detroit heute als wirtschaftlich tot, doch ruft genau das Künstler aus allen Teilen der Welt auf den Plan, die mit dem Ziel, der Stadt neues Leben einzuhauchen, sich dort ansiedeln. Als Zentrum dieses künstlerischen Wandels, gilt der Stadtteil Midtown. Galerien entstehen, Häuser werden zu „Kunsthäusern“, Menschen, die selbst nie der Kunst zugetan waren, interessieren sich plötzlich für das Thema und versuchen so dem Alltag zu entfliehen. Doch auch kulinarisch und shoppingtechnisch hat dieser Stadtteil viel zu bieten. Shoppingmals und Restaurants aller Art gibt es hier immer mehr. Wer in diesem Viertel wohnt, oder es auch nur besucht, vergisst oft, die grauen Schattenseiten, die dieser Stadt wie ein Schatten folgen.


     


Fazit: Midtown ist der kreative Kern, der Ort, an dem sich die Mittelschicht Detroits angesiedelt hat. Kunstliebhaber, Musiker und Hippies sind hier definitiv gut aufgehoben. Aber auch Studenten und normal Arbeitstätige finden dort ihr zu Hause. Es ist ein Ort, an dem man feiern gehen, aber auch die Ruhe in den großflächig angelegten Parks genießen kann.



FOREST PARK THE HOOD FOR THE LOWER CLASS
Leerstehende Häuser, ganze Stadtteile, einfach ausgestorben. Ein Schuss hallt in der Ferne. Einem stockt der Atem und man redet sich ein; das ist nicht wahr, das ist nur ein Traum. Die traurige Wahrheit ist jedoch, dass Kriminalität heute an der Tagesordnung der einst so aufbrausenden Stadt steht - hier in Forest Park. Dort, wo früher Kinder spielten im Sand spielten, fressen heute Ratten an den Überbleibsel der Nachbarshauskatze, die dort vergessen wurde. Wer fliehen konnte, war geflohen. Nicht aus einem Kriegsgebiet, sondern vor dem industriellen Zusammenfall, der die Stadt binnen kürzester Zeit in die Knie zwang. Um die 670000 Menschen leben heute noch in Detroit, vor fünfzehn zehn Jahren waren es noch 300000. Mit dem Umschwung kamen die Schulden, der Amut. Und was folgt Armut meistens? Richtig, Verbrechen. Laut Statistik geschieht in der einstigen Millionenmetropole mindestens ein Mord am Tag. Die Arbeitslosenrate ist hoch, doch selbst die Arbeitenden leben oftmals am Existenzminimum.


     


Fazit: Jede Stadt hat ihre Schattenseiten; in Detroit ist es Forest Park - einer der vom Armut am stärksten betroffenen Bezirke in ganz Detroit. Komplette Wohnblöcke stehen leer, oder werden illegal besetzt. Wenn hier ein Verbrechen geschieht, dann in der Regel aus Verzweiflung. Wer den Notruf wählt, kann lange warten, aufgrund der mangelnden Einsatzkräfte. Trotzdem macht sich langsam aber sicher ein Aufschwung bemerkbar. Ruinen werden abgerissen und die Flächen neu verplant. Noch immer ist das kein Fleckchen, das man nach einundzwanzig Uhr guten Gewissens einfach so besuchen sollte, aber eine Veränderung liegt in der Luft und ist deutlich spürbar.



HIGH SECURITY PRISON GANGSTERS PARADISE
Wo es viel Kriminalität gibt und ein schlechtes System, um diese vorweg einzugrenzen, muss es logischer Weise einen Ort geben, an dem die Kriminellen ihre Strafen absitzen können. In Detroit ist das das High Security Prison of Detroit, kurz HSPD. Gewalt, Drogen, Kleinkrieg mit der Anstaltsleitung sind hier an der Tagesordnung. Der Komplex am äußersten Rand Detroits, fasst zweihundert Insassen und einen Stab von über zwanzig Mitarbeitern.„Verbrecher sind Verbrecher“, so der Alec King, Leiter der Vollzugsanstalt, auf Geschlechtertrennung gibt man hier also nichts. Auf Menschenrechte ebenso wenig – sagt der Sechzigjährige natürlich nicht, doch weiß das jeder. Schreie hallen über die Flure, des in zwei Blöcke geteilten Komplexes. Im Zellenblock A sitzen die üblichen Verdächtigen, wie Steuerhinterzieher, Entführer, Schläger, Drogenkuriere, etc. Im Zellenblock B sammelt sich der unterste Abschaum der Detroiter Großstadt an. Serienkiller und Gewalttäter, die ihre Opfer auf bestialische Art und Weise töteten, oder zumindest für den Rest ihres Lebens traumatisierten, sind dort zu finden.


     


Fazit: Und obwohl viele dieser Menschen Hilfe bräuchten, ist die psychologische Versorgung schlecht – von der Versorgung mit Lebensmitteln ganz zu schweigen. Die Stadt ist pleite. Steuergelder, die es nicht gibt, für den „Abschaum“ auszugeben, ist nicht drin. Wer also einmal in die Spirale dieser Institution gerät – egal, ob er nur einen kleinen Raub beging, oder ein Menschenleben beendete - kommt als gebrochene Person wieder heraus.
Geschlechtertrennung: Lediglich die Duschen und Zellen sind voneinander getrennt. In jeder anderen Aktivität gibt es keine direkte Geschlechtertrennung.
Sonstiges: Wie in jedem anderen Gefängnis, gibt es auch hier die Möglichkeit, die Chance auf die Verkürzung der Frist, auf Bewährung. Bei guter Führung – wie etwa dem Arbeiten in der Cafeteria, Wäscherei, der Werkstatt – ist es möglich, die Strafe je nach Vergehen zu reduzieren. Zu verhandeln ist das mit den jeweils zugeteilten Bewährungshelfern, sowie den Aufsehern.
Schwarzmarkt: Dass Drogen, Tabak, Kaffee und vieles mehr in das Gebäude geschmuggelt werden, ist keine Überraschung und keine Seltenheit. Bestraft wird so ein Vergehen jedoch hart. Offiziell, mit der Verlängerung der Strafe. Inoffiziell bekriegen sich die Häftlinge um die seltenen Güter und begleichen ihre Schulden auf eigene Faust, ist jemand nicht im Stande zu zahlen.
Die unsichtbare Macht: Die Wärter in ihrer Uniform, bewaffnet mit Teasern und Schlagstöckern scheinen das Sagen zu haben. Die wahren Drahtzieher sind jedoch die Mächte, die selbst hinter den mit Maschendraht überzogenen Mauern die Fäden ziehen. Ehemalige Gangmitglieder, Drogenbarone, die selbst im Gefängnis ihren Einfluss nicht verloren haben. Stellst du dich mit ihnen gut, hast du Glück. Wenn nicht; Gnade dir Gott!


REGELN:
• persönlicher Besitz ist untersagt [bis auf Schmuck, Schreibzeug oder kleinere Andenken]
• telefoniert werden darf pro Monat maximal sechzig Minuten
• Besuch darf einmal pro Woche, für maximal eine Stunde empfangen werden
• Schwarzmarkthandel ist untersagt
• Musik zu hören und Fernsehen ist nur in Zimmerlautstärke gestattet
• Arztbesuche sind nicht freiwillig und in einem bestimmten Zeitraum zu absolvieren
und bitte nicht ausbrechen!


zuletzt bearbeitet 02.09.2020 11:28 | nach oben springen
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